START UP! Carsten Maschmeyer gründet mit Daniela kein Unternehmen

START UP! Carsten Maschmeyer gründet mit Daniela kein Unternehmen

  1. Challenge: Turmbau unter Zeitdruck und verknappten Ressourcen

Die erste Aufgabe in der Gründershow START-UP -Wer wird Deutschlands bester Gründer?  bestand darin im Team mit gegeben Mitteln und unter Zeitdruck einen möglichst hohen und stabilen Turm zu bauen. Wie sooft ist die gewählte Strategie, die Kommunikation und Teamarbeit entscheidend. Es wurden zwei Teams gebildet, die die Aufgabe klassischerweise auf zwei Wegen zu lösen suchten. Team 1 verfolgte die Strategie, erst planen und dann bauen, Team 2 legte schneller los und reagierte flexibel auf die Gegebenheiten des Bauwerks. In diesem Fall hatte Team 1 unter Jennifers Leitung die Nase vorn.

  1. Challenge: Stress auf Rädern

In der zweiten Challenge mussten die Kandidaten im Sportwagen bei Tempo 200 km/h auf der Rennstrecke verschiedene Fragen beantworten. Hier standen Belastungsfähigkeit und Stressresistenz im Fokus. Dieser Herausforderung waren die Teilnehmer in unterschiedlicher Weise gewachsen. Hier konnte Daniel, mit seiner Vorliebe für Geschwindigkeit und Tempo, punkten und auf das Siegertreppchen steigen.  Kim und Linda belegten den zweiten und dritten Platz.

  1. Challenge im Theater – Wer kennt seine Zielgruppe?

Die dritte Aufgabe bestand darin unter zwanzig Komparsen diejenige Person herausfiltern, die der Zielgruppe des eigenen Produktes am besten zu entsprechen vermochte. Die Komparsen durften zudem mit passenden Requisiten ausgestattet werden, um dem Zielgruppentypus maximal nahe zu kommen. Die Jury war ganz offensichtlich von den Darbietungen enttäuscht. Matthew Mockridge bezeichnete die Präsentationen schlichtweg als „Erstklässler-Marketing und Schultheater“. Linda, Daniel, Ned und Jennifer konnten mit ihrer Performance noch am ehesten überzeugen. Hier haben die angehenden Gründer noch einiges aufzuarbeiten.  Etwas mehr Leidenschaft, Engagement und Power forderte die Jury dann auch folgerichtig ein.

KUSS – „Kurz und sehr simpel“ ist das Motto für die nächste Woche. Die Kandidaten sind gefordert einen Namen und ein Logo für ihr Unternehmen zu entwerfen. In dieser Woche ist die Reise für Daniela mit ihrer Schultaschen-App allerdings beendet. Alle anderen Kandidaten dürfen weiterhin an ihrem Vorhaben arbeiten.

Zwischenmenschliches durfte in dieser Woche natürlich auch nicht fehlen. So verweigerte Ned, Daniel die Hand, als dieser aus dem Gespräch mit Carsten Maschmeyer kam. Daniel musste trotz der guten Leistung herbe Kritik, hinsichtlich seines Charakters einstecken. Den Eindruck der Jury, er spiele zu sehr eine Rolle und sei nicht authentisch, empfanden auch einige der anderen Kandidaten. Hieraus rührte offenbar auch Neds Reaktion.  Es bleibt also weiterhin spannend.

By | 2018-04-09T18:07:33+00:00 April 4th, 2018|News, Start up - Wer wird Deutschlands bester Gründer?|0 Comments

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